EUDAMED Countdown: Warum Hersteller medizinischer Produkte jetzt handeln müssen

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April 28, 2025
Lesezeit 3 Min.

Die Zeit drängt. Hersteller von Medizinprodukten stehen vor einer verbindlichen Frist: Ab dem 28. Mai 2026 wird die Nutzung der ersten vier zentralen EUDAMED-Module verpflichtend. Hersteller müssen jetzt entschlossen handeln, um ihre operative Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Wer jetzt handelt, verschafft sich nicht nur Planungssicherheit, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil in einem zunehmend regulierten Markt. 

EUDAMED – Das Rückgrat der EU-Medizinprodukteverordnung 

Die Europäische Kommission hat EUDAMED als zentrale Plattform entwickelt, um die Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten zu verbessern, Transparenz zu schaffen und die Patientensicherheit in der EU zu erhöhen. EUDAMED unterstützt die Umsetzung sowohl der Medical Device Regulation (MDR) als auch der In Vitro Diagnostic Regulation (IVDR). 

Die Plattform besteht aus sechs miteinander verknüpften Modulen – von der Akteur- und UDI-/ Geräteregistrierung bis hin zu klinischen Prüfungen, Vigilanz und Marktüberwachung. EUDAMED verbindet Hersteller und nationale Behörden in einem gemeinsamen digitalen System und erleichtert so die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. 

Datenqualität bleibt die größte Herausforderung 

EUDAMED erfordert weit mehr als das bloße Einreichen statischer Daten. Jeder Datenpunkt muss vollständig, korrekt und vor allem konsistent sein – innerhalb von EUDAMED sowie im Abgleich mit anderen globalen Registern und Partneranforderungen. Viele Unternehmen stoßen hier auf unerwartete Lücken, auch wenn sie intern bereits etablierte Systeme nutzen. Unterschiedliche Datenformate und regulatorische Erwartungen führen oft zu Abweichungen. 

Jetzt starten: Testen bringt Klarheit 

Unsere Erfahrung bei BYRD Health zeigt: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im frühen, praxisnahen Testen. Durchschnittlich fehlen in den internen Systemen rund 60 % der für die UDI-Anforderungen benötigten Informationen oder sind fehlerhaft hinterlegt. Wer frühzeitig mit Tests beginnt, verschafft sich die nötige Zeit, um Datenlücken ohne operative Hektik zu schließen. Globale Datenstandards wie das Global Data Synchronization Network (GDSN) helfen dabei, Daten konsistent über die gesamte Lieferkette hinweg auszutauschen.

Die Module EUDAMED Akteursregistrierung, UDI/Produkt, Benannte Stellen & Zertifikate sowie Marktüberwachung sind bereits live und werden im Mai 2026 verpflichtend. Aber: Beginnen Sie früher, um Engpässe zu vermeiden. Mit fortschreitender Zeit werden die Ressourcen im Ökosystem – Lösungsanbieter, Berater und Helpdesks – vollständig ausgelastet sein.

Unternehmen, die EUDAMED-Tests und -Validierung frühzeitig abschließen, vermeiden Ressourcenengpässe und bewahren sich die Flexibilität, kurzfristige Probleme über das gesamte Portfolio hinweg zu lösen – ohne Kompromisse bei der Qualität.

Ihr 5-Schritte-Plan für 2026: 

  1. Abgleich der Produktattribute mit den UDI-Anforderungen von EUDAMED 
  2. Registrierung der Akteure und Start der Geräte-Tests 
  3. Analyse und Mapping interner Datenflüsse 
  4. Konsistenzprüfung mit externen Datenbanken wie dem FDA GUDID 
  5. Unterstützung durch erfahrene Partner für Prozessvalidierung 

Früh starten, langfristig profitieren 

EUDAMED-Compliance ist Pflicht – bietet aber zugleich die Chance, die eigene Dateninfrastruktur zu stärken, die Sichtbarkeit der Produkte zu erhöhen und globale Wettbewerbsvorteile zu sichern. 

Laden Sie sich jetzt das eBook herunter und bereiten Sie sich auf EUDAMED vor.


Die Zeit drängt. Hersteller von Medizinprodukten stehen vor einer verbindlichen Frist: Ab dem 28. Mai 2026 wird die Nutzung der ersten vier zentralen EUDAMED-Module verpflichtend. Hersteller müssen jetzt entschlossen handeln, um ihre operative Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Wer jetzt handelt, verschafft sich nicht nur Planungssicherheit, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil in einem zunehmend regulierten Markt. 

EUDAMED – Das Rückgrat der EU-Medizinprodukteverordnung 

Die Europäische Kommission hat EUDAMED als zentrale Plattform entwickelt, um die Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten zu verbessern, Transparenz zu schaffen und die Patientensicherheit in der EU zu erhöhen. EUDAMED unterstützt die Umsetzung sowohl der Medical Device Regulation (MDR) als auch der In Vitro Diagnostic Regulation (IVDR). 

Die Plattform besteht aus sechs miteinander verknüpften Modulen – von der Akteur- und UDI-/ Geräteregistrierung bis hin zu klinischen Prüfungen, Vigilanz und Marktüberwachung. EUDAMED verbindet Hersteller und nationale Behörden in einem gemeinsamen digitalen System und erleichtert so die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. 

Datenqualität bleibt die größte Herausforderung 

EUDAMED erfordert weit mehr als das bloße Einreichen statischer Daten. Jeder Datenpunkt muss vollständig, korrekt und vor allem konsistent sein – innerhalb von EUDAMED sowie im Abgleich mit anderen globalen Registern und Partneranforderungen. Viele Unternehmen stoßen hier auf unerwartete Lücken, auch wenn sie intern bereits etablierte Systeme nutzen. Unterschiedliche Datenformate und regulatorische Erwartungen führen oft zu Abweichungen. 

Jetzt starten: Testen bringt Klarheit 

Unsere Erfahrung bei BYRD Health zeigt: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im frühen, praxisnahen Testen. Durchschnittlich fehlen in den internen Systemen rund 60 % der für die UDI-Anforderungen benötigten Informationen oder sind fehlerhaft hinterlegt. Wer frühzeitig mit Tests beginnt, verschafft sich die nötige Zeit, um Datenlücken ohne operative Hektik zu schließen. Globale Datenstandards wie das Global Data Synchronization Network (GDSN) helfen dabei, Daten konsistent über die gesamte Lieferkette hinweg auszutauschen.

Die Module EUDAMED Akteursregistrierung, UDI/Produkt, Benannte Stellen & Zertifikate sowie Marktüberwachung sind bereits live und werden im Mai 2026 verpflichtend. Aber: Beginnen Sie früher, um Engpässe zu vermeiden. Mit fortschreitender Zeit werden die Ressourcen im Ökosystem – Lösungsanbieter, Berater und Helpdesks – vollständig ausgelastet sein.

Unternehmen, die EUDAMED-Tests und -Validierung frühzeitig abschließen, vermeiden Ressourcenengpässe und bewahren sich die Flexibilität, kurzfristige Probleme über das gesamte Portfolio hinweg zu lösen – ohne Kompromisse bei der Qualität.

Ihr 5-Schritte-Plan für 2026: 

  1. Abgleich der Produktattribute mit den UDI-Anforderungen von EUDAMED 
  2. Registrierung der Akteure und Start der Geräte-Tests 
  3. Analyse und Mapping interner Datenflüsse 
  4. Konsistenzprüfung mit externen Datenbanken wie dem FDA GUDID 
  5. Unterstützung durch erfahrene Partner für Prozessvalidierung 

Früh starten, langfristig profitieren 

EUDAMED-Compliance ist Pflicht – bietet aber zugleich die Chance, die eigene Dateninfrastruktur zu stärken, die Sichtbarkeit der Produkte zu erhöhen und globale Wettbewerbsvorteile zu sichern. 

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