Digitale Nachweispflichten: Wie EBERO FAB seine Lieferkette transparent macht

Company News
November 25, 2025
Lesezeit 3 Min.

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Mit der Zunahme gesetzlicher Berichtspflichten auf europäischer und nationaler Ebene steigt der Druck auf Unternehmen, ihre Lieferketten, Materialien und Nachhaltigkeitsdaten lückenlos zu dokumentieren. Das betrifft längst nicht mehr nur große Industriebetriebe, sondern zunehmend auch kommunale Unternehmen und ihre Zulieferer. Der technische Fachhändler EBERO FAB zeigt, wie sich diese Anforderungen mit digitaler Unterstützung bewältigen lassen.  

Das Unternehmen nutzt seit diesem Jahr die Softwareplattform des Mannheimer Anbieters osapiens, um seine Liefer- und Beschaffungsprozesse regelkonform und transparent abzubilden. Ziel ist es, Daten aus Einkauf, Logistik und Lieferantenmanagement zusammenzuführen und daraus automatisch Berichte zu erzeugen, die gesetzlichen Vorgaben entsprechen.  

Hintergrund sind verschärfte europäische Richtlinien zur Nachhaltigkeits- und Transparenzberichterstattung. Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive verpflichtet die EU große Unternehmen, ihre Umweltauswirkungen und Risiken in der Lieferkette offenzulegen. Ergänzt werden diese Vorgaben durch den geplanten Digital Product Passport, der die Nachverfolgbarkeit von Produkten über ihren gesamten Lebenszyklus ermöglichen soll. Deutschland hat bereits mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz nationale Regelungen geschaffen, die auch mittelbare Zulieferer öffentlicher Auftraggeber betreffen.  

EBERO FAB beliefert bundesweit Stadtwerke, Versorger und Tiefbauunternehmen mit Materialien für Energie-, Wasser- und Breitbandinfrastruktur. In diesen Bereichen werden zunehmend Nachweise über Nachhaltigkeit und Herkunft der eingesetzten Produkte gefordert. Durch den Einsatz der osapiens-Plattform werden Lieferantendaten, Materialangaben und Zertifikate zentral erfasst und aufbereitet. So entsteht ein durchgängiges, revisionssicheres System, das Transparenz schafft und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erleichtert.  

„Wir wollen zeigen, dass Digitalisierung im Compliance-Bereich nicht automatisch mehr Bürokratie bedeutet, sondern Prozesse vereinfacht und Vertrauen stärkt“, sagt Philipp Schweneker, Vorstand der EBERO AG. Die Plattform ermögliche eine einheitliche Datenbasis, sichere Dokumentation und transparente Nachweise entlang der gesamten Lieferkette. 

Auch für kommunale Auftraggeber gewinnt das Thema an Bedeutung. Öffentliche Beschaffung orientiert sich zunehmend an ökologischen und sozialen Kriterien, und die Anforderungen an Nachweis und Dokumentation steigen. Digitale Systeme können hier helfen, Rechtssicherheit und Effizienz zu verbinden. Unternehmen, die ihre Daten standardisiert und nachvollziehbar bereitstellen, erleichtern Kommunen die Einhaltung eigener Berichtspflichten und schaffen Vertrauen in die Qualität ihrer Lieferkette.  

Der Fall EBERO FAB zeigt beispielhaft, wie sich wirtschaftliche und regulatorische Interessen miteinander verbinden lassen. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Compliance müssen dabei keine Gegensätze sein, sondern können sich gegenseitig verstärken. Für kommunale Unternehmen eröffnet das neue Perspektiven in der Zusammenarbeit mit Partnern, die ihre Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette ernst nehmen und dies auch belegen können. 


Mit der Zunahme gesetzlicher Berichtspflichten auf europäischer und nationaler Ebene steigt der Druck auf Unternehmen, ihre Lieferketten, Materialien und Nachhaltigkeitsdaten lückenlos zu dokumentieren. Das betrifft längst nicht mehr nur große Industriebetriebe, sondern zunehmend auch kommunale Unternehmen und ihre Zulieferer. Der technische Fachhändler EBERO FAB zeigt, wie sich diese Anforderungen mit digitaler Unterstützung bewältigen lassen.  

Das Unternehmen nutzt seit diesem Jahr die Softwareplattform des Mannheimer Anbieters osapiens, um seine Liefer- und Beschaffungsprozesse regelkonform und transparent abzubilden. Ziel ist es, Daten aus Einkauf, Logistik und Lieferantenmanagement zusammenzuführen und daraus automatisch Berichte zu erzeugen, die gesetzlichen Vorgaben entsprechen.  

Hintergrund sind verschärfte europäische Richtlinien zur Nachhaltigkeits- und Transparenzberichterstattung. Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive verpflichtet die EU große Unternehmen, ihre Umweltauswirkungen und Risiken in der Lieferkette offenzulegen. Ergänzt werden diese Vorgaben durch den geplanten Digital Product Passport, der die Nachverfolgbarkeit von Produkten über ihren gesamten Lebenszyklus ermöglichen soll. Deutschland hat bereits mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz nationale Regelungen geschaffen, die auch mittelbare Zulieferer öffentlicher Auftraggeber betreffen.  

EBERO FAB beliefert bundesweit Stadtwerke, Versorger und Tiefbauunternehmen mit Materialien für Energie-, Wasser- und Breitbandinfrastruktur. In diesen Bereichen werden zunehmend Nachweise über Nachhaltigkeit und Herkunft der eingesetzten Produkte gefordert. Durch den Einsatz der osapiens-Plattform werden Lieferantendaten, Materialangaben und Zertifikate zentral erfasst und aufbereitet. So entsteht ein durchgängiges, revisionssicheres System, das Transparenz schafft und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erleichtert.  

„Wir wollen zeigen, dass Digitalisierung im Compliance-Bereich nicht automatisch mehr Bürokratie bedeutet, sondern Prozesse vereinfacht und Vertrauen stärkt“, sagt Philipp Schweneker, Vorstand der EBERO AG. Die Plattform ermögliche eine einheitliche Datenbasis, sichere Dokumentation und transparente Nachweise entlang der gesamten Lieferkette. 

Auch für kommunale Auftraggeber gewinnt das Thema an Bedeutung. Öffentliche Beschaffung orientiert sich zunehmend an ökologischen und sozialen Kriterien, und die Anforderungen an Nachweis und Dokumentation steigen. Digitale Systeme können hier helfen, Rechtssicherheit und Effizienz zu verbinden. Unternehmen, die ihre Daten standardisiert und nachvollziehbar bereitstellen, erleichtern Kommunen die Einhaltung eigener Berichtspflichten und schaffen Vertrauen in die Qualität ihrer Lieferkette.  

Der Fall EBERO FAB zeigt beispielhaft, wie sich wirtschaftliche und regulatorische Interessen miteinander verbinden lassen. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Compliance müssen dabei keine Gegensätze sein, sondern können sich gegenseitig verstärken. Für kommunale Unternehmen eröffnet das neue Perspektiven in der Zusammenarbeit mit Partnern, die ihre Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette ernst nehmen und dies auch belegen können. 


Über osapiens

osapiens – eine Plattform für nachhaltiges Wachstum

osapiens entwickelt Software, die Unternehmen dabei unterstützt, nachhaltiges Wachstum über ihre gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu erzielen.

Der osapiens HUB, eine Hyperscaler-Plattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und KI-Automatisierung, vereint über 25 Lösungen in zwei Kategorien: Transparenzlösungen ermöglichen es Unternehmen, Berichtspflichten zu erfüllen, Lieferketten zu verwalten, Risiken aller Art zu minimieren (einschließlich Cyberrisiken sowie Handels- und geopolitische Risiken) und die Einhaltung von Produkt-, Berichts- und Lieferkettenvorschriften sicherzustellen. Effizienzlösungen ermöglichen KI-gesteuerte Prozesse für die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Wartung, Service und Vertrieb, um die operative Leistung zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

osapiens unterstützt weltweit mehr als 2.400 Kunden, von KMUs bis hin zu globalen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim und Niederlassungen in Europa und den USA beschäftigt ein internationales Team von über 550 Mitarbeitern.