Mandatory Digital Traceability for Fish & Seafood

Neue EU-Anforderungen für Einzelhandel, Großhandel & Gastronomie ab 2026

Die EU stellt auf ein vollständig digitales, papierloses Rückverfolgbarkeitssystem für Fisch und Meeresfrüchte um. Ab Januar 2026 müssen Unternehmen, die Fischerei- und Aquakulturprodukte in der EU handeln, in der Lage sein, digitale Fang- und Losdaten zu empfangen, zu speichern und weiterzugeben – konsistent, standardbasiert und über längere Zeit prüfbar. Fotos oder Kopien von Lieferscheinen reichen künftig nicht mehr aus.

Unser Leitfaden und unsere Webinarreihe erklären, was das für den operativen Alltag bedeutet und wie osapiens ftrace Sie bei der Umsetzung der digitalen Rückverfolgbarkeitsanforderungen unterstützt.

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Überarbeitete Fischereikontrollverordnung: Warum die EU auf vollständig digitale Rückverfolgbarkeit umstellt

Die Europäische Kommission hat das Fischereikontrollsystem reformiert, um es vollständig zu digitalisieren, zu vereinfachen und leichter überprüfbar zu machen. Das Ziel: schnellere, interoperable und prüfungssichere Daten sowie mehr Transparenz entlang der gesamten Lieferkette für Fisch und Meeresfrüchte – vom Fang bis auf den Teller.

Für Unternehmen im Fisch- und Meeresfrüchtesektor aus Einzelhandel, Großhandel und Gastronomie bringt diese Umstellung drei unmittelbare Konsequenzen mit sich:

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1. Rückverfolgbarkeit muss vollständig digital sein

Papierbasierte Prozesse erfüllen künftig weder die Anforderungen von Audits noch die Erwartungen von Geschäftspartnern. Die Rückverfolgbarkeit muss auch dann gewährleistet bleiben, wenn Chargen aufgeteilt, zusammengeführt oder neu verpackt werden.

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2. Daten müssen entlang der gesamten Lieferkette fließen

Alle Marktteilnehmer, die mit Fisch und Meeresfrüchten arbeiten – einschließlich nachgelagerter Akteure wie Einzelhandel, Großhandel, Cash & Carry und HoReCa – müssen in der Lage sein, digitale Fang- und Chargendaten zu speichern und weiterzugeben.

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3. Internationale Standards und Lieferantenabstimmung sind entscheidend

Digitale Rückverfolgbarkeit funktioniert nur, wenn auch die Lieferanten vorbereitet sind und Track-&-Trace-Systeme internationalen Standards folgen. Konsistente und interoperable Daten sind Voraussetzung, um dauerhaft konform zu bleiben.

Ihr Überblick über die neuen digitalen Rückverfolgbarkeitsregeln

Unser Leitfaden zur überarbeiteten EU-Fischereikontrollverordnung erklärt, was die verpflichtenden digitalen Rückverfolgbarkeitsanforderungen für den Fisch- und Meeresfrüchtehandel bedeuten – und wie osapiens ftrace Sie dabei unterstützt, effizient compliant zu bleiben und gleichzeitig Transparenz sowie Vertrauen bei Kunden und Behörden zu stärken.

Der Leitfaden behandelt unter anderem:

  • Die wichtigsten Änderungen ab 2026
  • Verbindliche Anforderungen an die digitale Rückverfolgbarkeit für Großhandel, Einzelhandel und Foodservice
  • Zentrale Fristen und den Geltungsbereich der betroffenen Produkte
  • Praktische Risiken, die Unternehmen beachten sollten
  • Wie osapiens ftrace digitale Fang- und Losdaten durch Supply-Chain-Visualisierung sowie B2A- und B2C-Szenarien unterstützt
Jetzt Leitfaden herunterladen
What's Inside:  
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Nehmen Sie am Webinar teil: Wie sich der Fisch- & Meeresfrüchtehandel auf die überarbeitete Fischereikontrollverordnung vorbereiten kann

Gemeinsam mit Expert:innen von GS1, HEUKING und GLOBALG.A.P. zeigen wir, welche Anforderungen Unternehmen künftig erfüllen müssen, um den neuen digitalen Rückverfolgbarkeitsvorgaben gerecht zu werden – anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem operativen Alltag.

In diesem Webinar erfahren Sie:

  • Die wichtigsten Änderungen für Großhandel, Einzelhandel und Foodservice
  • Wie GS1-Standards Compliance und zuverlässigen Datenaustausch ermöglichen
  • Welche versteckten rechtlichen Risiken die überarbeitete Fischereikontrollverordnung mit sich bringt
  • Neue osapiens ftrace Komponenten und wie sie den digitalen Austausch von Fang- und Lot-Daten mit Kunden und Lieferanten in der Praxis ermöglichen
Jetzt zum Webinar anmelden

Bereiten Sie sich mit osapiens ftrace auf die EU-Fischereikontrollverordnung 2026 vor

Die meisten Bestimmungen der geänderten Verordnung treten am 10. Januar 2026 in Kraft. Um weiterhin Fisch- und Meeresfrüchteprodukte in der EU verkaufen zu dürfen, benötigen Unternehmen eine digitale Track-&-Trace-Lösung, die Fang- und Chargendaten zuverlässig speichert und weitergibt.

osapiens ftrace bietet Ihnen ein einsatzbereites digitales Rückverfolgbarkeitssystem, das Sie bereits heute implementieren und flexibel anpassen können, während die EU weitere Details finalisiert.

Laden Sie den Guide herunter und nehmen Sie an unseren Webinaren teil, um die neuesten Erkenntnisse von Branchen-, Rechts- und Standardisierungsexperten zu erhalten.

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Hilfreiche Ressourcen für Ihre Reise zur Rückverfolgbarkeit von Fisch und Meeresfrüchten

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Webinar

Fish & Seafood Trade

Die überarbeitete EU-Fischereikontrollverordnung verpflichtet alle Wirtschaftsakteure der Branche, auf Anfrage digitale Fangdaten an die Behörden bereitzustellen. Für Einzelhändler, Großhändler und Unternehmen aus dem Foodservice sind die Anforderungen hoch: Die neuen Vorschriften erfordern eine Überprüfung bestehender Prozesse und Investitionen in Lösungen, mit denen digitale Fangdaten an Kunden weitergegeben werden können – bis hin zu den kleinsten Akteuren im HoReCa-Bereich.

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Food Traceability

Vertrauen durch Transparenz schaffen.

Qualitätsmanagement, gesetzliche Vorgaben und steigende Kundenanforderungen erhöhen den Bedarf an verlässlichen Produktdaten. Nutzen Sie eine standardbasierte Lösung, um Informationen auszutauschen und zu empfangen und so die Transparenz in Ihrer Lieferkette zu erhöhen. Ob Sie Lebensmittel produzieren oder vertreiben – wir unterstützen Sie dabei.

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