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EUDR-Software auswählen: Worauf es wirklich ankommt
Die richtige EUDR-Software zu wählen gehört zu den folgenreichsten Entscheidungen, die Unternehmen vor dem Stichtag 30. Dezember 2026 treffen müssen. Implementierungsprojekte dauern realistisch mehrere Monate, und wer zu spät startet, riskiert Verzögerungen im Beschaffungsprozess und Compliance-Lücken.
Der EUDR-Softwaremarkt wächst rasant, aber nicht alle Lösungen sind gleichwertig. Viele Tools generieren zwar Sorgfaltspflichterklärungen (DDS), ohne jedoch ins operative Tagesgeschäft integriert zu sein. Das schafft parallele Prozesse, manuellen Mehraufwand und Fehlerrisiken, die mit wachsender Lieferantenbasis zunehmen. EUDR-Compliance ist kein Dokumentationsvorhaben: Sie erfordert risikobasierte Entscheidungen, aktive Lieferanteneinbindung und eine nahtlose Einbettung in bestehende Einkaufs-, Logistik- und ERP-Prozesse.
Dieser kompakte Leitfaden behandelt die sechs entscheidenden Dimensionen einer fundierten EUDR-Software-Evaluierung: Integration und Automatisierung, Risikobewertung und Due Diligence, Supplier Enablement, Szenario-Abdeckung, Enterprise Readiness und Zukunftsfähigkeit. Er zeigt, welche Fehler Unternehmen häufig machen, und erklärt, wie die richtige EUDR-Software zur Grundlage für umfassende Supply-Chain-Transparenz wird, erweiterbar für CSDDD, den digitalen Produktpass und künftige ESG-Berichtspflichten.
Nutzen Sie den Leitfaden als Evaluierungsrahmen für eine Softwareentscheidung, die über kurzfristige Compliance hinausgeht. Eine Lösung, die alle sechs Dimensionen erfüllt, ist der osapiens HUB für EUDR.