osapiens stärkt seine Plattform für den Carbon-Credit-Markt

Company News
Juni 26, 2026
Lesezeit 3 Min.

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  • ESG
  • osapiens HUB
  • Sustainability
  • osapiens integriert den ClimateGrid Impact Manager in den osapiens HUB  
  • Akquisition erweitert die osapiens-Plattform um eine spezialisierte Lösung für die Bewertung und Dokumentation von Carbon Credits 
  • Unternehmen können Carbon Offsetting und Insetting-Strategien umsetzen und glaubwürdig kommunizieren

osapiens, ein führender deutscher Softwareanbieter für Nachhaltigkeits- und Transparenzlösungen, integriert den ClimateGrid Impact Manager des bayerischen Startups ClimateGrid in den osapiens HUB. Die Softwarelösung des Unternehmens unterstützt Firmen dabei, Klima- und Umweltschutzprojekte sowie Carbon Credits transparent zu bewerten, regulatorisch sauber zu dokumentieren und glaubwürdig nach außen zu vertreten. Mit der Integration erweitert osapiens seine Plattform, den osapiens HUB, um eine zentrale Lösung für den freiwilligen Kohlenstoffmarkt (Voluntary Carbon Market, VCM). 

Mehr Vertrauen in CO2-Zertifikate 

Während die Nachfrage nach hochwertigen Carbon-Removal-Zertifikaten steigt, erschweren fragmentierte Register, uneinheitliche Standards und steigende regulatorische Anforderungen fundierte Entscheidungen und belastbare Aussagen gegenüber Kunden, Investoren und Behörden. 

Der ClimateGrid Impact Manager adressiert genau diese Herausforderung. Die Lösung ermöglicht eine strukturierte Bewertung von Klima- und Umweltschutzprojekten, nachvollziehbare Impact-Analysen und regulatorisch belastbare Dokumentation. Interaktive Dashboards schaffen Transparenz über Projektqualität, Zertifizierungen und Klima-Impact. Zugleich bündelt die Lösung sämtliche relevanten Nachweise für Governance, Reporting und die Begründung von Umweltaussagen. 

ClimateGrid wurde von einem interdisziplinären Team aus Fachleuten für Carbon Management, Softwareentwicklern und Juristen aufgebaut. Diese Kombination aus Marktverständnis, technologischer Kompetenz und regulatorischer Expertise bildet die Grundlage der Software. 

Integration in den osapiens HUB 

Im osapiens HUB stärkt der ClimateGrid Impact Manager vor allem die beiden Lösungsbereiche Carbon Management und Environmental Intelligence. So lassen sich auf der Plattform nicht nur Primärdaten erheben und für die Berechnung von CO2-Bilanzen nutzen – Unternehmen leiten daraus auch konkrete Strategien und Maßnahmen zur Emissionsreduzierung ab und setzen sie um. Über die Environmental Intelligence Suite verifizieren sie zudem Maßnahmen und deren Umsetzung in der eigenen Lieferkette und schaffen so Glaubwürdigkeit und Transparenz. 

Die Integration des ClimateGrid Impact Managers in den osapiens HUB leitet Frieder Schütz, vormals Head of Business Development bei ClimateGrid. Er übernimmt bei osapiens die neu geschaffene Position des Decarbonization Lead.

Matthias Jungblut, Co-CEO osapiens und Frieder Schütz, Decarbonization Lead osapiens 


„Reines Carbon Accounting reicht nicht mehr – entscheidend ist, dass Unternehmen Emissionen dort senken, wo sie entstehen: in der eigenen Wertschöpfungskette. Genau dabei setzen wir an. Aus Daten werden konkrete Reduktionsmaßnahmen – über Insetting-Projekte gemeinsam mit Lieferanten. Was sich nicht vermeiden lässt, gleichen Unternehmen gezielt über geprüfte Offsetting-Projekte aus. So wird Klimaschutz vom Buchungsposten zur belastbaren Strategie.“, sagt Matthias Jungblut, Co-Founder und Co-CEO von osapiens.  

„Wir haben den ClimateGrid Impact Manager mit der Überzeugung entwickelt, dass der freiwillige CO2 Markt mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Vertrauen braucht. Mit osapiens haben wir den idealen Partner gefunden, um die Lösung zu skalieren und Unternehmen weltweit bei glaubwürdigen Carbon-Credit-Strategien zu unterstützen“, sagt Theo Schütz, Co-Founder von ClimateGrid. 


  • osapiens integriert den ClimateGrid Impact Manager in den osapiens HUB  
  • Akquisition erweitert die osapiens-Plattform um eine spezialisierte Lösung für die Bewertung und Dokumentation von Carbon Credits 
  • Unternehmen können Carbon Offsetting und Insetting-Strategien umsetzen und glaubwürdig kommunizieren

osapiens, ein führender deutscher Softwareanbieter für Nachhaltigkeits- und Transparenzlösungen, integriert den ClimateGrid Impact Manager des bayerischen Startups ClimateGrid in den osapiens HUB. Die Softwarelösung des Unternehmens unterstützt Firmen dabei, Klima- und Umweltschutzprojekte sowie Carbon Credits transparent zu bewerten, regulatorisch sauber zu dokumentieren und glaubwürdig nach außen zu vertreten. Mit der Integration erweitert osapiens seine Plattform, den osapiens HUB, um eine zentrale Lösung für den freiwilligen Kohlenstoffmarkt (Voluntary Carbon Market, VCM). 

Mehr Vertrauen in CO2-Zertifikate 

Während die Nachfrage nach hochwertigen Carbon-Removal-Zertifikaten steigt, erschweren fragmentierte Register, uneinheitliche Standards und steigende regulatorische Anforderungen fundierte Entscheidungen und belastbare Aussagen gegenüber Kunden, Investoren und Behörden. 

Der ClimateGrid Impact Manager adressiert genau diese Herausforderung. Die Lösung ermöglicht eine strukturierte Bewertung von Klima- und Umweltschutzprojekten, nachvollziehbare Impact-Analysen und regulatorisch belastbare Dokumentation. Interaktive Dashboards schaffen Transparenz über Projektqualität, Zertifizierungen und Klima-Impact. Zugleich bündelt die Lösung sämtliche relevanten Nachweise für Governance, Reporting und die Begründung von Umweltaussagen. 

ClimateGrid wurde von einem interdisziplinären Team aus Fachleuten für Carbon Management, Softwareentwicklern und Juristen aufgebaut. Diese Kombination aus Marktverständnis, technologischer Kompetenz und regulatorischer Expertise bildet die Grundlage der Software. 

Integration in den osapiens HUB 

Im osapiens HUB stärkt der ClimateGrid Impact Manager vor allem die beiden Lösungsbereiche Carbon Management und Environmental Intelligence. So lassen sich auf der Plattform nicht nur Primärdaten erheben und für die Berechnung von CO2-Bilanzen nutzen – Unternehmen leiten daraus auch konkrete Strategien und Maßnahmen zur Emissionsreduzierung ab und setzen sie um. Über die Environmental Intelligence Suite verifizieren sie zudem Maßnahmen und deren Umsetzung in der eigenen Lieferkette und schaffen so Glaubwürdigkeit und Transparenz. 

Die Integration des ClimateGrid Impact Managers in den osapiens HUB leitet Frieder Schütz, vormals Head of Business Development bei ClimateGrid. Er übernimmt bei osapiens die neu geschaffene Position des Decarbonization Lead.

Matthias Jungblut, Co-CEO osapiens und Frieder Schütz, Decarbonization Lead osapiens 


„Reines Carbon Accounting reicht nicht mehr – entscheidend ist, dass Unternehmen Emissionen dort senken, wo sie entstehen: in der eigenen Wertschöpfungskette. Genau dabei setzen wir an. Aus Daten werden konkrete Reduktionsmaßnahmen – über Insetting-Projekte gemeinsam mit Lieferanten. Was sich nicht vermeiden lässt, gleichen Unternehmen gezielt über geprüfte Offsetting-Projekte aus. So wird Klimaschutz vom Buchungsposten zur belastbaren Strategie.“, sagt Matthias Jungblut, Co-Founder und Co-CEO von osapiens.  

„Wir haben den ClimateGrid Impact Manager mit der Überzeugung entwickelt, dass der freiwillige CO2 Markt mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Vertrauen braucht. Mit osapiens haben wir den idealen Partner gefunden, um die Lösung zu skalieren und Unternehmen weltweit bei glaubwürdigen Carbon-Credit-Strategien zu unterstützen“, sagt Theo Schütz, Co-Founder von ClimateGrid. 


Über osapiens

osapiens – eine Plattform für nachhaltiges Wachstum

osapiens entwickelt Software, die Unternehmen dabei unterstützt, nachhaltiges Wachstum über ihre gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu erzielen.

Der osapiens HUB, eine Hyperscaler-Plattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und KI-Automatisierung, vereint über 25 Lösungen in zwei Kategorien: Transparenzlösungen ermöglichen es Unternehmen, Berichtspflichten zu erfüllen, Lieferketten zu verwalten, Risiken aller Art zu minimieren (einschließlich Cyberrisiken sowie Handels- und geopolitische Risiken) und die Einhaltung von Produkt-, Berichts- und Lieferkettenvorschriften sicherzustellen. Effizienzlösungen ermöglichen KI-gesteuerte Prozesse für die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Wartung, Service und Vertrieb, um die operative Leistung zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

osapiens unterstützt weltweit mehr als 2.500 Kunden, von KMUs bis hin zu globalen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim und Niederlassungen in Europa und den USA beschäftigt ein internationales Team von über 550 Mitarbeitern.