osapiens HUB for Product Carbon Footprint (PCF)
Die richtigen Daten erfassen. Konsistente PCFs berechnen. In den Formaten mit Kunden und Partnern teilen, die diese auch wirklich benötigen. Mit dem osapiens HUB for PCF steuern Sie die Fußabdrücke Ihres gesamten Portfolios, ohne Daten immer wieder neu zusammenzutragen oder Berechnungen für jede Anfrage von Null aufzusetzen.
Jede PCF-Anfrage fühlt sich an wie ein Neustart? Setzen Sie dem ein Ende.
Ein Kunde fragt nach Emissionsdaten bestimmter Produkte. Kurz darauf benötigt ein weiteres Team dieselben Informationen, jedoch in einem anderen Format. Sie die entsprechenden Angaben in Tabellen, Systemen und bei Lieferanten zusammen, gleichen unterschiedliche Werte ab und müssen neu rechnen, sobald sich ein Material, ein Lieferant oder ein Emissionsfaktor ändert. Was eigentlich ein wiederholbarer Prozess sein sollte, wird zum nächsten Einzelprojekt.
Der osapiens HUB for PCF macht aus diesem immer wiederkehrenden Aufwand einen einzigen, strukturierten Prozess. Statt Product Carbon Footprints wieder und wieder von Grund auf neu aufzubauen, schaffen Sie eine einheitliche Datengrundlage, die für Ihr gesamtes Portfolio nutzbar bleibt und für die nächste Anfrage bereitsteht.
Lieferantendaten einmal erfassen. PCFs daraus überall nutzen.
Alle Produktdaten und Stücklisten an einem Ort
Produktstammdaten und Stücklisten (BoM) gelangen per ERP-Integration oder Direktimport in den osapiens HUB.
Der erste PCF automatisch erstellt
Auf Basis Ihrer Stückliste entsteht automatisch ein erster Product Carbon Footprint, unterstützt durch die KI-gestützte Zuordnung passender Emissionsfaktoren.
Mit Lieferantendaten und weiteren Inputs präzisiert
Ergänzen Sie operative Daten aus Ihrem Unternehmen mit externen Informationen aus der Lieferkettendaten zu Transport, Energie und Verarbeitung. So entwickeln Sie den Material-Footprint zu einem cradle-to-gate- oder vollständigen Lebenszyklusmodell weiter.
Jede Angabe kontrolliert und audit-ready
Prüfen, sperren und versionieren Sie Ihre PCF-Ergebnisse. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, welche Daten, Annahmen und Berechnungen hinter jedem Footprint stehen.
Einmal erfasst, bereit für weitere Produktprozesse
Nutzen Sie bereits erfasste PCF-Daten auch an anderer Stelle – vom Product Compliance Management bis zu weiteren Anwendungsfällen rund um den Digital Product Passport.
PCF-Ergebnisse für Kunden und Partner bereitgestellt
Beantworten Sie Anfragen zu Emissionsdaten, ohne jedes Mal von Null anzufangen. Tauschen Sie standardisierte PCF-Daten entlang Ihrer Lieferkette aus und unterstützen Sie damit Formate wie PACT und Catena-X.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Product Carbon Footprint (PCF)
Ein Product Carbon Footprint erfasst die Treibhausgasemissionen, die über den Lebenszyklus eines Produkts entstehen. Von Rohstoffgewinnung über Transport und Verarbeitung bis zur Nutzung beim Kunden und der abschließenden Entsorgung.
Cradle-to-gate und cradle-to-grave bezeichnen die Systemgrenzen eines Product Carbon Footprints. Cradle-to-gate berücksichtigt alle Emissionen bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Produkt das Werkstor verlässt. Diese Systemgrenze wird am häufigsten verwendet, wenn PCFs entlang der Lieferkette ausgetauscht werden. Cradle-to-grave bezieht zusätzlich die Nutzungsphase und das Lebensende des Produkts ein.
Kunden fragen zunehmend produktbezogene Emissionsdaten ab, um Lieferanten zu vergleichen und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen.
Unternehmen müssen zur PCF-Berechnung klare Systemgrenzen definieren, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und Emissionsfaktoren einheitlich anwenden. Hinzu kommen regelmäßige Aktualisierungen sowie unterschiedliche Standards und Frameworks. Das macht die laufende Pflege besonders aufwendig.
Der osapiens HUB strukturiert den gesamten Prozess, von Produktscope und Datenerfassung über die Zuordnung von Emissionsfaktoren und die Hotspot-Analyse bis zu audit-ready und kundengerechten Ergebnissen.
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