Eine Plattform für Maintenance & Repairs
Geben Sie Ihren Instandhaltungsteams eine Plattform, die Arbeit nicht nur dokumentiert, sondern aktiv steuert. Automatisieren Sie Auftragserstellung, Priorisierung, Planung und Nachverfolgung, koordinieren Sie Personal, Ersatzteile, Freigaben und Anweisungen und führen Sie Techniker mobil durch jeden Einsatz – in der Produktion ebenso wie im Außendienst.
Produktivere Teams. Besser vorbereitete Einsätze. Weniger Doppelarbeit.
Von Planung und Disposition bis zur mobilen Ausführung und Dokumentation: osapiens beseitigt genau die Reibungsverluste, die Instandhaltungs- und Serviceteams bisher häufig ausbremsen.
Unterschiedliche Abläufe, eine Herausforderung: Koordination
osapiens HUB for Maintenance
Steuern Sie den gesamten Instandhaltungsprozess aus einem einzigen CMMS. Planen Sie präventive und zustandsbasierte Instandhaltung, priorisieren Sie Arbeiten nach der Priorität Ihrer Assets und weisen Sie Aufgaben anhand von Qualifikation und Verfügbarkeit den richtigen Technikern zu.
Jeder Auftrag erreicht den Techniker mit allen relevanten Informationen: Anlagenhistorie, Anweisungen und benötigte Ersatzteile. Zeiten, Materialien, Befunde und ausgeführte Arbeiten werden direkt am Asset dokumentiert – für eine vollständige Historie über den gesamten Lebenszyklus.
Proof: Coca-Cola North America: Instandhaltung von Produktionsanlagen und Fuhrpark an über 70 Standorten auf einer zentralen Instandhaltungsplattform.
osapiens HUB for Maintenance
Steuern Sie die Instandhaltung in regulierten Produktionsumgebungen mit elektronischen Aufzeichnungen und Signaturen sowie zeitgestempelten, manipulationssicheren Audit Trails, die direkt in den Work-Order-Prozess integriert sind.
Verpflichtende Smart Forms, Arbeitsfreigaben und Freigabeschritte verhindern, dass unvollständige Arbeiten abgeschlossen werden. Die Lösung unterstützt die Validierung gemäß GxP, EU GMP Annex 11 und 21 CFR Part 11 mit einem risikobasierten Ansatz, einer separaten Validierungsumgebung und kontrollierten Release-Prozessen. Der osapiens HUB wird als konfigurierbares System der GAMP-5-Kategorie 4 bereitgestellt.
Proof:
Boehringer Ingelheim: GxP-validierte mobile Instandhaltung mit SAP-Integration.
osapiens HUB for Field Service
Erfassen Sie jede Serviceanfrage und weisen Sie den entsprechenden Auftrag anhand von Qualifikation, Verfügbarkeit, Standort und Ersatzteilverfügbarkeit zielgerichtet zu.
Die mobile App führt durch den gesamten Workflow vor Ort. Interne Techniker und Subunternehmer erhalten Auftragsdetails, die Historie der installierten Anlagen, Anweisungen und Smart Forms – online wie offline. Integrierte Validierungen führen Schritt für Schritt durch den Einsatz. Fotos, Serviceberichte und Kundenunterschriften dokumentieren die ausgeführten Arbeiten, bestätigte Servicedaten werden direkt in den angebundenen Abrechnungsprozess überführt.
Proof:
Nordex: Mehr als 11.400 Windenergieanlagen werden über das globale Servicenetzwerk betreut.
osapiens HUB for Field Service
Für Versorgungsunternehmen, Netz- und Zählerprozesse.
Steuern Sie Netzinstandhaltung, Störungsbehebung, Messstellenbetrieb und die Arbeiten externer Dienstleister über einen gemeinsamen Auftragsbestand und eine zentrale Dispositionsübersicht.
Planen Sie Schichten, Abwesenheiten und Auslastung und weisen Sie Aufträge nach Qualifikation, Standort und Kundentermin zu. Teams führen Inspektionen, Wartungen, Zählerablesungen, Installationen, Ausbauten und Austausche über eine mobile App durch – auch in Umspannwerken und an abgelegenen Einsatzorten ohne Empfang.
Integrationen mit SAP IS-U, S/4HANA Utilities und GIS sorgen dafür, dass Geräte-, Asset-, Netz- und Auftragsdaten von der zentralen Planung bis zum Abschluss vor Ort durchgängig verbunden bleiben.
Proof:
BKW: Mehr als 1 Mio. Netz-Assets und über 650 Techniker werden in einer zentralen Field-Service-Umgebung gesteuert.
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Wir suchten nach einer stabilen Plattform, mit der wir unsere Workflows vereinfachen und optimieren können.
Alberto ErceGroup Lead Service Digitalization Department, Nordex Group
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ein CMMS dient in erster Linie dazu, die Instandhaltung von Assets, Anlagen und Einrichtungen zu steuern. Dazu gehören unter anderem Asset Management, präventive Instandhaltung, Work Orders, Planung, Ersatzteile und Instandhaltungshistorien.
Field Service Management hingegen erweitert diese Prozesse um mobile Arbeiten beim Kunden oder an verteilten Standorten. Hinzu kommen Serviceanfragen, Disposition, qualifikationsbasierte Einsatzplanung, mobile Ausführung, Kundenkommunikation, Serviceberichte, Unterschriften und die Übergabe an die Abrechnung.
Mit osapiens bleiben beide Prozesse miteinander verbunden. Dieselben Asset- und Servicedaten unterstützen sowohl die zentrale Instandhaltungsplanung als auch den Techniker, der den Auftrag vor Ort ausführt.
Nein. osapiens kann als operative Ausführungsebene auf den Systemen aufsetzen, die Sie aktuell bereits nutzen. SAP PM und CS oder Ihr bestehendes EAM bleiben das führende System. osapiens übernimmt Planung, Disposition, mobile Ausführung und Dokumentation und spielt die bestätigten Ergebnisse anschließend zurück.
An Standorten ohne EAM kann die Plattform auch eigenständig eingesetzt werden. Diese Standorte lassen sich später an SAP anbinden, ohne den Workflow der Techniker oder die etablierten operativen Prozesse neu aufsetzen zu müssen.
osapiens bietet ein SAP-zertifiziertes Add-on für ECC und S/4HANA, das direkt in der SAP-Umgebung des Kunden installiert wird. Es unterstützt PM, CS, MM, HR und QM sowie den entsprechenden Service-Umfang in S/4HANA.
Die Integration folgt den SAP Best Practices. SAP bleibt damit das führende System und erzeugt die relevanten Änderungsbelege. Delta- und Hintergrundsynchronisierung halten die Daten aktuell, ohne die Nutzererfahrung zu beeinträchtigen. Das Add-on unterstützt DEV-, QA- und PROD-Landschaften sowie SAP for Utilities IS-U für die Versorgungswirtschaft.
Der osapiens HUB for Maintenance erfasst elektronische Aufzeichnungen, elektronische Signaturen und zeitgestempelte Audit Trails direkt während der Durchführung einer Maßnahme. Verpflichtende Smart Forms, Arbeitsfreigaben und Freigabeschritte helfen sicherzustellen, dass alle erforderlichen Nachweise vollständig vorliegen, bevor ein Auftrag abgeschlossen werden kann.
Die Lösung unterstützt die kundenseitige Validierung gemäß GxP, EU GMP Annex 11 und 21 CFR Part 11. Sie wird als konfigurierbares System der GAMP-5-Kategorie 4 bereitgestellt und bietet eine separate Validierungsumgebung sowie kontrollierte Release-Prozesse für qualifizierte Deployments. Die formale Verantwortung für die Validierung verbleibt beim Kunden; osapiens stellt die Validierungsdokumentation und Unterstützung auf Anwendungsebene bereit.
Planer sehen Auslastung, Schichten, Verfügbarkeit, Qualifikationen und Standort, bevor sie Aufträge an interne Teams oder externe Dienstleister vergeben. So werden verfügbare Kapazitäten sichtbar und der manuelle Koordinationsaufwand sinkt.
Techniker erhalten Anlagenhistorie, Auftragsdetails, Anweisungen, Freigaben und Formulare, die sie für ihre Aufgabe benötigen. Sie verbringen weniger Zeit mit der Suche nach Informationen oder Rückfragen bei Kollegen. Gleichzeitig helfen geführte Workflows dabei, Skill-Unterschiede auszugleichen und Arbeiten unabhängig vom Erfahrungsstand konsistent auszuführen.
Ja. Die mobile Anwendung für Techniker ist auf iOS, iPadOS, Android und Windows verfügbar. Zugewiesene Aufträge, Assetinformationen, Anweisungen, Checklisten, Fotos sowie Zeit- und Materialbuchungen bleiben auch ohne Verbindung verfügbar und werden synchronisiert, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Eine separate Warehouse-App unterstützt Lagermitarbeiter bei Beständen, Warenbewegungen und Materialhandling.
Aufträge können anhand von Qualifikation, Verfügbarkeit, Standort und Ersatzteilverfügbarkeit zugewiesen werden. Vor Ort sieht der Techniker die Historie der installierten Anlagen, Anweisungen und validierten Smart Forms, die für eine korrekte Ausführung der Reparatur erforderlich sind.
Zeiten, Materialien, Befunde, Fotos, Serviceberichte und Kundenunterschriften werden direkt während des Einsatzes erfasst. Sobald alle erforderlichen Bestätigungen vorliegen, werden abrechnungsfertige Servicedaten an das angebundene ERP übergeben. So verkürzt sich die Zeit zwischen abgeschlossenem Auftrag und Rechnungsstellung.
osapiens führt Netzinstandhaltung, Störungsbehebung, Zählerprozesse und Arbeiten externer Dienstleister in einem gemeinsamen Auftrags- und Dispositionsprozess zusammen. Teams können Schichten und Auslastung planen, Kundentermine koordinieren und Inspektionen, Zählerablesungen, Installationen, Ausbauten und Austausche über eine mobile Anwendung durchführen.
Die Offline-Funktion unterstützt Arbeiten in Umspannwerken und an abgelegenen Standorten. Integrationen mit SAP PM, S/4HANA Utilities, SAP IS-U und GIS verbinden Work Orders, Geräte, Assets, Netzinformationen und Rückmeldungen aus dem Außendienst durchgängig miteinander.
Kundendaten werden in der EU gehostet. Die primäre Umgebung wird im OVHcloud-Rechenzentrum in Limburg, Deutschland, betrieben. Ein zweites, geografisch getrenntes Hot-Standby befindet sich in Gravelines, Frankreich. Beide Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert.
osapiens ist nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifiziert und unterliegt als deutsches Unternehmen der DSGVO. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung basiert auf den vertraglichen Anforderungen der EU; der Datenverkehr der Plattform wird verschlüsselt.
Die AI von osapiens läuft innerhalb der Plattform. Kundendaten werden nicht an externe AI-Dienste übertragen. Für die Funktionen kommen auch keine AI-APIs von Drittanbietern zum Einsatz.
Der Co-Pilot kann auf freigegebene Handbücher, Assethistorien und frühere Work Orders zugreifen und relevante Informationen direkt im Kontext des jeweiligen Assets bereitstellen. Er unterstützt Techniker mit Kontext und Empfehlungen, die Kontrolle über die Arbeit und die finale Entscheidung bleibt jederzeit beim Nutzer.
Connected by design. Jede neue Suite skaliert den Mehrwert der gesamten Plattform
Die Lieferanten, die Sie onboarden, die Daten, die Sie erfassen, und die Workflows, die Sie definieren: Was Sie in eine Suite investieren, zahlt sich in den anderen aus. Ihr Mehrwert wächst mit jedem neuen Baustein.