osapiens HUB for EU Taxonomy
Schluss mit Rätselraten bei der EU-Taxonomie. Ein KI-gestütztes Screening zeigt Ihnen genau, welche der über 150 taxonomiefähigen Aktivitäten auf Ihr Unternehmen zutreffen. Geführte Bewertungen leiten Sie durch die Konformitätsprüfung, während Ihre KPIs für Umsatz, CapEx und OpEx automatisch berechnet werden – audit-bereit und ohne mühsames Nachrechnen.
Eine falsche Klassifizierung und Ihre gesamte Bewertung wackelt
Das Schwierigste an der EU-Taxonomie ist die Unsicherheit. Welche Ihrer Aktivitäten sind überhaupt relevant? Die Verordnung ist ein Geflecht aus unterschiedlichsten Kriterien zur Taxonomiefähigkeit und DNSH-Prüfungen – und immer bleibt die Sorge, ein wichtiges Detail übersehen zu haben. Also entscheiden Sie nach bestem Wissen und Gewissen und hoffen, dass Ihre Entscheidung dem nächsten Audit standhält.
Der osapiens HUB for EU Taxonomy nimmt Ihnen diese Unsicherheit ab. Ein KI-gestütztes Screening identifiziert alle Ihre taxonomiefähigen Aktivitäten und unterstützt Sie bei deren Bewertung. Die anschließend berechneten Taxonomie-KPIs fließen direkt in Ihr CSRD-Reporting. Damit bleibt der gesamte Taxonomie-Workflow innerhalb des osapiens HUB.
Von der Unsicherheit zu audit-bereiten Taxonomie-KPIs
Eindeutig definiert: Ihre taxonomiefähigen Aktivitäten im Überblick
Der KI-Assistent zeigt Ihnen, welche der über 150 taxonomiefähigen Aktivitäten tatsächlich auf Ihr Unternehmen zutreffen. Statt bei null zu beginnen, haben Sie sofort einen klaren Ausgangspunkt, ohne mühsames Durchforsten der delegierten Rechtsakte.
Komplexe Bewertungskriterien, übersetzt in klare Fragen
Der osapiens HUB for EU Taxonomy übersetzt die komplexen technischen Bewertungskriterien in klare Fragestellungen. So arbeiten Sie sich für jede taxonomiefähige Aktivität durch die Prüfung des wesentlichen Beitrags und der Do No Significant Harm (DNSH) Kriterien. Alle benötigten Nachweise verknüpfen Sie in der Plattform direkt mit der jeweiligen Bewertung hoch und sorgen so für 100%ige Nachvollziehbarkeit.
Automatische Berechnung Ihrer Taxonomie-KPIs
Aus den Ergebnissen der ersten beiden Schritte berechnet und konsolidiert der osapiens HUB for EU Taxonomy Ihre taxonomiefähigen und taxonomiekonformen Anteile an Umsatz, CapEx und OpEx. Über alle Gesellschaften hinweg und ganz ohne Tabellen oder manuellen Abgleich. Sie sehen Ihre Taxonomiequoten auf jeder Ebene, genau so, wie sie später in der Offenlegung stehen.
100% audit-bereit für Ihr CSRD-Reporting
Mithilfe des osapiens Reporting Cockpit fließen Ihre KPIs direkt in Ihren CSRD-Report. Und weil jede Entscheidung zur Identifikation bzw. Bewertung der Taxonomiefähigkeit in einem vollständigen Änderungsprotokoll festgehalten wird, fußt jede Zahl auf einem lückenlosen Nachweis.
FAQs
Die EU-Taxonomie ist ein Klassifikationssystem, das festlegt, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. Sie definiert, wann eine Aktivität einen wesentlichen Beitrag zu einem von sechs Umweltzielen leistet – etwa zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel – ohne die übrigen Ziele erheblich zu beeinträchtigen und unter Einhaltung sozialer Mindestschutzbestimmungen. In der Praxis gibt sie Unternehmen und Investoren eine gemeinsame Sprache dafür, was als „grün" gilt.
Die EU-Taxonomie gilt für Unternehmen im Anwendungsbereich der CSRD – also mit mehr als 1.000 Beschäftigten und einem Nettoumsatz über 450 Millionen Euro – sowie für Finanzmarktteilnehmer. Betroffene Unternehmen müssen offenlegen, welcher Anteil ihres Umsatzes sowie ihrer CapEx und OpEx auf taxonomiefähige und taxonomiekonforme Aktivitäten entfällt. Mit dem Omnibus-Vereinfachungspaket wurde zusätzlich eine Wesentlichkeitsschwelle eingeführt: Aktivitäten unterhalb bestimmter Schwellenwerte können von der vollständigen Bewertung ausgenommen sein. Da sich Anwendungsbereich und Anforderungen weiterentwickeln, lohnt sich ein Abgleich Ihrer konkreten Pflichten mit dem aktuellen Regelwerk.
Für jede relevante Aktivität berichten Unternehmen zwei Dinge: ob sie taxonomiefähig ist – also überhaupt unter die Taxonomie fällt – und ob sie taxonomiekonform ist, also die technischen Bewertungskriterien, die DNSH-Anforderungen und die Mindestschutzbestimmungen tatsächlich erfüllt. Ausgedrückt wird das als Anteil von Umsatz, CapEx und OpEx. Diese Taxonomie-KPIs werden gemeinsam mit Ihrem Nachhaltigkeitsbericht offengelegt.
Er führt die Prüfung der Taxonomiefähigkeit, die Konformitätsbewertung und die KPI-Berechnung in einem geführten Workflow zusammen. Das KI-gestützte Screening hilft Ihnen, die relevanten Aktivitäten zu identifizieren, strukturierte Fragebögen übersetzen die technischen Kriterien in klare Schritte, und Ihre KPIs für Umsatz, CapEx und OpEx werden automatisch berechnet und konsolidiert. Aus einem komplexen, stark ermessensabhängigen Prozess wird so ein nachvollziehbarer und wiederholbarer.
Jede Entscheidung zu Taxonomiefähigkeit und Konformität wird während der Arbeit automatisch protokolliert – samt Nachweisen und Begründung. Fragt Ihr Prüfer, wie eine Zahl zustande gekommen ist, ist die Antwort bereits dokumentiert.
Nachhaltigkeitsreporting für CFOs: Leitfaden zu CSRD und UK SRS
Nachhaltigkeitsreporting ist zur Aufgabe des Finanzbereichs geworden – mit denselben Ansprüchen an Governance, Datenkontrolle und Auditierbarkeit wie das Financial Reporting. Dieser Guide zeigt Finanzverantwortlichen, wie sie das Thema in die Hand nehmen: regulatorische Anforderungen und Investorenerwartungen erfüllen und aus Nachhaltigkeitsdaten belastbare Erkenntnisse gewinnen.