Operative Exzellenz vom Vom Kaffeeursprung bis zur Sorgfaltserklärung.
Verknüpfen Sie Herkunftsdaten, Lieferanteninformationen und Due-Diligence-Prüfungen mit Ihren bestehenden Einkaufs- und Bestandsprozessen. Mit dem osapiens HUB für EUDR steuern Sie komplexe Beschaffungsnetzwerke und verbinden Compliance-Informationen mit jeder Lieferung, die Ihr Unternehmen einkauft.
Die EUDR und ihre Auswirkungen auf die Kaffeebranche
Kaffee kann Genossenschaften, lokale Aufkäufer, Verarbeitungsbetriebe und Exporteure durchlaufen, bevor er einen Importeur oder eine Rösterei erreicht. Auf diesem Weg kann die Verbindung zwischen den Informationen zu den Anbauflächen und den Chargen und Lieferungen, die sie belegen sollen, verloren gehen.
Für Kaffeehändler, Importeure und Röster, die direkt aus den Anbauländern beziehen, besteht die Herausforderung darin, diese Verbindung im Alltag herzustellen: zuverlässige Lieferantendaten erheben, die relevanten Herkunftsorte bewerten und Nachweise für jeden Einkauf und jede Kundenanfrage bereithalten.
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Sie kennen Ihre Lieferanten.Können Sie jede Lieferung bis zu den Anbauflächen zurückverfolgen?
Zuverlässige Daten zu den Anbauflächen. Verknüpfte Lieferungen. Wiederholbare Prozesse.
Verknüpfen Sie Nachweise auf Ebene der Anbauflächen mit jeder Kaffeelieferung und verankern Sie die EUDR-Sorgfaltspflicht in Ihren täglichen Beschaffungsprozessen
Herkunftstransparenz über alle Lieferstufen
Kaffeelieferanten stellen Daten in sehr unterschiedlicher Qualität bereit, von strukturierten Betriebsaufzeichnungen bis zu unvollständigen Tabellen und fehlenden Koordinaten. Genossenschaften und Exporteure müssen oft Informationen von vielen einzelnen Erzeugern zusammenführen.
Erfassen Sie Geodaten, Produktionsinformationen und Belege über das Lieferantenportal. Importieren Sie vorhandene Aufzeichnungen und erkennen Sie fehlende oder widersprüchliche Angaben, bevor sie die Sorgfaltspflicht verzögern.
Verknüpfen Sie die Anbauflächen mit dem Kaffee, den Sie kaufen
Vorhandene Betriebsdaten sind nur der Ausgangspunkt. Während Kaffee geerntet, verarbeitet und zu Exportpartien zusammengefasst wird, muss der Zusammenhang zwischen den Anbauflächen und den jeweiligen Lieferungen erhalten bleiben.
Führen Sie Lieferanten-, Herkunfts- und Transaktionsdaten zusammen. Verknüpfen Sie die Nachweise der beteiligten Betriebe mit den Chargen und Lieferungen, die Sie im Rahmen der Sorgfaltspflicht prüfen.
Wiederkehrende Einkäufe ohne wiederkehrenden Aufwand
Regelmäßige Lieferungen verursachen regelmäßigen Verwaltungsaufwand: Lieferanteninformationen anfordern, Dokumente abgleichen, Sorgfaltserklärungen erstellen und Kundenanfragen beantworten.
Integrieren Sie den osapiens HUB für EUDR in Ihre bestehenden Geschäftssysteme. Nutzen Sie vorhandene Lieferanten- und Herkunftsinformationen wieder, wo sie noch gültig sind, automatisieren Sie Standard-Workflows und geben Sie Compliance-Daten über Kundenportal und API weiter.
Bewahren Sie die Verbindung vom Kaffeebauern bis zur Lieferung.
01 Anbau
Kaffee wächst auf Plantagen und kleinen Anbauflächen, oft von Kleinbauern bewirtschaftet. Die Herausforderung: Viele Flächen sind nicht kartiert und haben keine formalen Grundbesitzurkunden. Das erschwert die Geolokalisierung der einzelnen Anbauflächen und den Nachweis der Entwaldungsfreiheit.
02 Aufkauf
Aufkäufer und Genossenschaften sammeln den Kaffee, und Herkunftsdaten werden über Lieferanten und Beschaffungsnetzwerke hinweg zusammengeführt. Die Herausforderung: Bei vielen Zwischenhändlern gehen Daten zu den Anbauflächen verloren oder vermischen sich, und die Rückverfolgbarkeit bis zum Ursprung bricht ab.
03 Aufbereitung
Bei Entpulpung, Trocknung, Schälung und Sortierung kann Kaffee aus verschiedenen Lieferungen zusammengeführt oder aufgeteilt werden. Die Herausforderung: Werden Partien aus vielen Anbauflächen vermischt, lässt sich die genaue Herkunft später kaum noch dokumentieren. Stellen Sie sicher, dass die Herkunftsangaben über alle Verarbeitungsschritte mit dem ausgehenden Material verknüpft bleiben.
04 Export & Import
Hier laufen Lieferanteninformationen, Herkunftsangaben und Risikobelege für den versendeten Kaffee zusammen. Die Herausforderung: Der importierende Betreiber trägt die Verantwortung für die Sorgfaltspflicht, auch wenn die Daten aus vorgelagerten Stufen stammen. Vor der Zollanmeldung reicht er die Sorgfaltserklärung (DDS) über das EUDR-Informationssystem (TRACES) ein und bewahrt die Referenzen mit den Transaktionsunterlagen auf
05 Nachgelagert
Halten Sie Herkunft, Transaktion, Risiko und Nachweise verknüpft, während das Material weitergegeben wird. Röster, die Direktimporte mit EU-Einkäufen kombinieren, wenden den passenden Arbeitsablauf auf jeden Beschaffungsweg an und halten die Informationen für Kundenanfragen bereit. Die Herausforderung: Bei vielen Herstellern und Übergaben gehen Nachweise verloren, was die Untermauerung von Sorgfaltserklärungen erschwert.
Erreichen Sie die Kleinbauern hinter der Aufbereitungsanlage.
Erfassen oder importieren Sie die Geodaten der Anbauflächen, validieren Sie diese und bewerten Sie die Risiken bei Entwaldung und Rechtmäßigkeit Fläche für Fläche. Fehlende Genehmigungen und Nachweise zum Rechtsstatus der Flächen fordern Sie bei den Lieferanten als strukturierte Anfrage an, statt sie per E-Mail nachzuhaken.
Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Gesetze. Gleicher Bedarf an Rückverfolgbarkeit und Geolokalisierung.
Über die Hälfte des Kaffees gelangt aus Brasilien und Vietnam in die EU, gefolgt von Uganda, Kolumbien und Honduras. Was als legale Produktion gilt, hängt vom jeweiligen Land ab. Was Sie nachweisen müssen, hingegen nicht.
Rechtmäßigkeit
Landnutzungsrechte, Genehmigungen sowie Umwelt- und Arbeitsvorschriften unterscheiden sich von Land zu Land. Zertifizierungen können Belege liefern, ersetzen aber nicht Ihre eigene Sorgfaltspflicht.
Rückverfolgbarkeit
Über die gesamte Lieferkette müssen Sie jede Lieferung mit Genossenschaften, Aufbereitungsbetrieben und Anbauflächen verknüpfen. Kaffee unbekannter Herkunft lässt sich nicht über eine Massenbilanz ausgleichen.
Geolokalisierung
Bei Kleinbauern fehlen häufig kartierte Flächen und Koordinaten. Für Flächen bis vier Hektar genügt ein Punkt oder ein Polygon, größere Flächen brauchen ein Polygon. Fehlende Daten fordern Sie nach und prüfen sie.
Machen Sie die EUDR zu einem festen Bestandteil Ihrer Kaffeebeschaffung.
Führen Sie Daten zu den Anbauflächen, Lieferantenkommunikation, Risikobewertung und Lieferinformationen in einem durchgängigen Prozess zusammen. Entdecken Sie, wie der osapiens HUB für EUDR Ihre Lieferkette unterstützt und sich in Ihre bestehenden Systeme integrieren lässt.
Lassen Sie uns die richtige Lösung für Ihr Unternehmen finden.
Schildern Sie uns Ihre Herausforderungen. Unser Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Situation zu verstehen und Ihnen genau zu zeigen, wie der osapiens HUB Ihnen helfen kann.